Mittwoch 22. November 2017
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Die Katholische Aktion (KA) ist die offizielle Laienorganisation der katholischen Kirche in Österreich.

In Verbundenheit mit den Bischöfen verwirklicht sie den Sendungsauftrag der Kirche.

 

In der KA engagieren sich Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer gemäß ihrer Berufung als Christinnen und Christen.


Katholische Aktion - die Radikalität des Evangeliums in der Normalität des Alltags leben!

 

„Wir brauchen dringend Veränderungen in unserem Land“

KAÖ-Präsidentin Schaffelhofer zum Ergebnis der Nationalratswahl: Politik, die dem Gemeinwohl verpflichtet ist und von den Rändern her denkt, ist nötig

 

„Ich sehe dieses Wahlergebnis in erster Linie als Ausdruck eines Wunsches nach Veränderung“, erklärt die Präsidentin der Katholischen Aktion Österreich, Gerda Schaffelhofer, zum Ausgang der Nationalratswahl. „Zuallererst braucht es einen Wandel in der politischen Kultur und im politischen Stil. Dieser Schmutzkübelwahlkampf ist Gott sei Dank zu Ende. Ich hoffe sehr darauf, dass sich nun alle Politiker darauf besinnen, dass nicht das Denunzieren des Konkurrenten, sondern das Überzeugen mit eigenen Inhalten die Bürgerinnen und Bürger ins Boot holt.“

 

„Geboten ist ein Wandel im Verständnis von politischer Verantwortung: Abgeordnete und Regierungspolitiker sind nicht in erster Linie ihrer Partei verpflichtet, sondern zuallererst dem Wohl des gesamten Landes und seiner Menschen. Ich hoffe daher sehr, dass in der künftigen Regierung nicht wieder Partei- und Partikularinteressen vor dem Gesamtwohl dominieren“, so Schaffelhofer.

 

„Was wir dringend brauchen ist ein Perspektivenwechsel zu einer Politik, die von den Rändern her denkt. Die Schwachen dürfen nicht unter die Räder kommen, darauf müssen wir in allen Bereichen sehr achten“, betont die KAÖ-Präsidentin.

 

Noch sei zwar nicht entschieden, wie die künftige Regierung aussieht, es zeichne sich jedoch eine Kanzlerschaft von Sebastian Kurz ab. „Kurz betont in seinem Wahlprogramm immer wieder, dass er sich einer christlich-sozialen Politik verpflichtet sieht. Ich setze darauf, dass er, wenn er die Regierung anführt, das auch umsetzt“, so Schaffelhofer.

 

„Eine Verschärfung der Einwanderungsgesetze, wie im Wahlkampf propagiert, trägt jedenfalls keine christlich-soziale Handschrift. Es bleibt zu hoffen, dass in der ÖVP aber auch in den anderen Parteien nach der Wahl auch in der Migrationsfrage wieder Augenmaß und Verantwortung die Oberhand gewinnen und wahltaktische Überlegungen der Vergangenheit angehören. Und die Schmuddelkiste des Dirty-Campaining sollte von allen Parteien ein für allemal versenkt werden.“

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