Weiters betonte sie, dass viel mehr eine entsprechende Gestaltung des sozialen Umfeldes notwendig sei, um der sogenannten "Sozialen Indikation" entgegen zu wirken, und dass auch das persönliche Umfeld der Frauen (insbesondere ihre Männer bzw. Partner) seine Verantwortung wahrnehmen müsse.
Abschließend forderte Derschmidt nachdrücklich die schon unter Bruno Kreisky versprochenen "flankierenden Maßnahmen" ein, insbesondere die Erforschung der Motive, die zu einem Schwangerschaftsabbruch führen.