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"Gewalttaten sind die Taten kranker Einzeltäter" Die Vorkommenshäufigkeit von Gewalt (jede 5. Frau ist davon betroffen) - weist Gewalt als gesellschaftliches Problem aus. |
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"Gewalt kommt hauptsächlich in den unteren Gesellschaftsschichten oder in MigrantInnenfamilien vor" Gewalt in der Familie gibt es in Österreich quer durch alle Schichten und Kulturen. Unterschiede kann es aber in den Formen der Gewaltausübung geben. |
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"Wenn er nicht trinken würde ..." Gewalt tritt häufig in Zusammenhang mit Alkohol auf, der dann als Entschuldigung für Gewalthandlungen herangezogen wird ("Ich hatte ein Blackout"). Die Behandlung von Alkoholismus allein bietet keine Gewähr, dass damit die Gewalttätigkeit beendet wird. |
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"Gewalt ist ja nur eine Reaktion auf das Verhalten des/r Anderen" ("Zum Streiten gehören immer zwei" oder "Hätte sie ihn nicht provoziert ...")
In jeder Beziehungen gibt es Auseinandersetzungen und Konflikte. So kann es auch viele Gründe geben um zu streiten, aber absolut keine um zu schlagen. |
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"Gewaltopfer werden später selber zu Tätern" Dies gilt nur für eine Gruppe von Gewaltopfern, die auffällig oft männlichsind. Viele Opfer entwickeln dagegen gerade aufgrund ihrer eigenen Gewalterfahrungen die Überzeugung, dass Gewalt keine wünschenswerte Umgangsform ist. |
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Web-Projekt ist online |
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"Die Geistkraft Gottes atme in uns" Die kfb-Novene ist wieder erhältlich.
Weitere Informationen zur Wiederauflage der kfb-Novene finden Sie hier. |
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"Märchen übers Steuerzahlen"
Weitere Informationen zum neuen Märchenbüchlein über's Steuerzahlen finden Sie hier.
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Initiative gegen Gewalt in der Familie ![]()
"Es kracht gewaltig" > weiter
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Neues KAÖ Präsidium
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Steuergerechtigkeit |





