Katholische Aktion St. Pölten ruft zur Beteiligung am EURATOM-Volksbegehren auf
"Hinterlassen wir nicht 50 nachfolgenden Generationen unseren Atommüll, für den es bis dato keine sicheren Endlager gibt", beschreibt Mag. Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion seine Überzeugung. "Die Verantwortung für die Gesellschaft und unsere Zukunft ist auch der Katholischen Kirche ein elementares Anliegen."
atomstopp: Österreich sagt "Nein" zu Atomenergie!
Das Euratom-Volksbegehren liegt zwischen 28. Feber und 7. März 2011 zum Unterschreiben in allen Gemeinden und Magistraten österreichweit auf!
"Mit dem EURATOM-Volksbegehren können die Österreicher/innen ihr Votum abgeben und "Nein" zu Atomenergie sagen: Es ist völlig absurd, dass mit österreichischen Steuergeldern die europäische Atomwirtschaft unterstützt wird! Die Mitgliedschaft Österreichs bei EURATOM verpflichtet zu diesen Zahlungen! Jedwede Protestaktion gegen grenznahe Atomkraftwerke wird durch die Mitgliedschaft Österreichs bei EURATOM konterkariert. In Österreich wettern alle politischen Fraktionen geschlossen gegen Atomenergie, auf europäischer Ebene jedoch wird per EURATOM-Vertrag auch Österreich zur Förderung der Atomkraft verdonnert. Wie glaubwürdig ist da der Protest gegen die Atomkraftwerke Temelin, Isar 1 & Co?", fragen sich Roland Egger und Gabriele Schweiger, die Sprecher von atomstopp Oberösterreich und Initiatoren des EURATOM-Volksbegehrens.
"11 parlamentarische Anträge der Opposition auf Ausstieg Österreichs aus EURATOM sind von den Regierungsparteien bisher abgelehnt, vertagt oder überhaupt nicht zur Abstimmung zugelassen worden. Laut Umfragen wollen 78% der Österreicher/innen raus aus EURATOM! Wann, wenn nicht jetzt, ist es Zeit, mit Mitteln der direkten Demokratie - wie dem EURATOM-Volksbegehren - der Forderung der Österreicher/innen nach einem Ende der Mitgliedschaft bei EURATOM Nachdruck zu verleihen? Den Österreicher/innen soll die Möglichkeit gegeben werden, im Rahmen einer Volksabstimmung über den Ausstieg Österreichs aus EURATOM abzustimmen und damit ein verbindliches "Nein" zu Atomenergie abzugeben", so Egger und Schweiger.
www.euratom-volksbegehren.at
atomstopp: Österreich sagt "Nein" zu Atomenergie!
Das Euratom-Volksbegehren liegt zwischen 28. Feber und 7. März 2011 zum Unterschreiben in allen Gemeinden und Magistraten österreichweit auf!
"Mit dem EURATOM-Volksbegehren können die Österreicher/innen ihr Votum abgeben und "Nein" zu Atomenergie sagen: Es ist völlig absurd, dass mit österreichischen Steuergeldern die europäische Atomwirtschaft unterstützt wird! Die Mitgliedschaft Österreichs bei EURATOM verpflichtet zu diesen Zahlungen! Jedwede Protestaktion gegen grenznahe Atomkraftwerke wird durch die Mitgliedschaft Österreichs bei EURATOM konterkariert. In Österreich wettern alle politischen Fraktionen geschlossen gegen Atomenergie, auf europäischer Ebene jedoch wird per EURATOM-Vertrag auch Österreich zur Förderung der Atomkraft verdonnert. Wie glaubwürdig ist da der Protest gegen die Atomkraftwerke Temelin, Isar 1 & Co?", fragen sich Roland Egger und Gabriele Schweiger, die Sprecher von atomstopp Oberösterreich und Initiatoren des EURATOM-Volksbegehrens.
"11 parlamentarische Anträge der Opposition auf Ausstieg Österreichs aus EURATOM sind von den Regierungsparteien bisher abgelehnt, vertagt oder überhaupt nicht zur Abstimmung zugelassen worden. Laut Umfragen wollen 78% der Österreicher/innen raus aus EURATOM! Wann, wenn nicht jetzt, ist es Zeit, mit Mitteln der direkten Demokratie - wie dem EURATOM-Volksbegehren - der Forderung der Österreicher/innen nach einem Ende der Mitgliedschaft bei EURATOM Nachdruck zu verleihen? Den Österreicher/innen soll die Möglichkeit gegeben werden, im Rahmen einer Volksabstimmung über den Ausstieg Österreichs aus EURATOM abzustimmen und damit ein verbindliches "Nein" zu Atomenergie abzugeben", so Egger und Schweiger.
www.euratom-volksbegehren.at











